Cocktailtomaten sind für Naschkatzen.

Wer Süßes mag wählt  Miel de Mexique, Zuckertraube oder Choccolate Cherry, wer den vollen Tomatengeschmack sucht ohne besondere Süße, der wählt Teartrop, Gardeners Delight oder Red Cherry.  Wer das Besondere sucht wählt Shadow boxing oder eine andere "schwarze Sorte". Die Auswahl bei Cocktailtomaten ist besonders groß. Genau genommen unterscheiden die Profigärtner noch zwischen "Cherry-" und "Cocktailtomaten", auch gibt es Sorten, die fast schon kleinfrüchtige "Normale Tomaten" sind. Wie immer sind das willkürliche Zuordnungen. Cocktailtomaten wachsen meist sehr rasch und sind völlig unkompliziert. Sie können auch zwei- oder mehrtriebig gezogen werden. Ich empfehle bei eigener Anzucht zwei Jungpflanzen an einer Schnur hochzuziehen da Cocktailtomaten  kleinere Blätter haben. Auch beim Ausgeizen lohnt es sich zu experimentieren, so kann man die untersten Seitentriebe erst einmal belassen, bis die erste Blüte erscheint und erst danach entspitzen. Das bringt reichere frühe erste Ernte.

Völlig unkompliziert, robust und gesund sind die Johannisbeertomaten. Das sind absolut gesunde Wildformen zum Naschen, die eine Geschmacksexplosion im Mund verursachen. Sie wachsen gerne über Sträucher und Zäune hinweg ohne jede Pflege und sind immer gesund!

Nach oben